Newsletter März

Liebe Mitglieder, liebe Gäste des MSC-Horlofftal.

Mit dem dritten Newsletter wollen wir wieder die aktuellen Geschehnisse und Themen des MSC-Horlofftal bekannt geben. 

Zum Thema Termine:

Der wohl wichtigste Termin im ersten Quartal 2024: Mitgliederversammlung! 

Die Mitgliederversammlung wird am Freitag d. 19.04.2024 um 19:00 Uhr stattfinden. 

Eine Einladung wird fristgerecht per E-Mail, in der Presse sowie über die Homepage bekannt gegeben. Wer noch keine E-Mail-Adresse bekannt gegeben oder sich Änderung ergeben haben, möchte dies bitte unter den bekannten E-Mailadressen kundtun. Gerne aber auch an: verkehrsleiter@msc-horlofftal.de

Da einige Positionen im Vorstand zu wählen gibt, sollte sich jeder Mal Gedanken machen ob er nicht selbst Lust hat, eine Position zu besetzen und die Zukunft des MSC-Horlofftal mitzugestalten. 

  

ADAC Otsclub-Forum:

Ralf Muth und Marco Schindler waren am 24.02.2024 beim Ortsclub-Forum in Fulda zugegen.

Verkehrsleiter:

Als Verkehrsleiter und Pedelec-Trainer konnte ich wieder neue Kontakte knüpfen. Außerdem gab es eine Anfrage, ob wir als Ortsclub eine Gleichmäßigkeitsprüfung mit dem Pedelec anbieten könnten. Der Veranstaltungsort wäre die Kartbahn in Fulda gewesen. 

Aufgrund der Entfernung und viele eigene Termin in dem Zeitraum, wurde die Veranstaltung zunächst auf das nächste Jahr vertagt. Es ist dabei zu überlegen, ob der Hauptveranstalter einen Ort hier in der Nähe findet. bzw. wir uns der Veranstaltung in Schotten anschließen. Aber das wäre ein Thema für nächstes Jahr. 

Ansonsten gab es Informationen über das Verkehrsgeschehen und den aktuellen Staumeldungen. Leider sagt die Statistik, dass die Stauhäufigkeit fast das Niveau von Vor-Corona erreicht hat. 

Für Hessen gibt es dazu mehrere Gründe: 

  • Immer mehr Firmen holen ihre Mitarbeiter aus dem Home-Office zurück
  • Hessen ist ein Transitland mit wichtigen Autobahnanbindungen A3 / A5 / A7
  • Umfangreiche Baumaßnahmen (Kirchheimer Dreieck, Gambacher Kreuz)
  • Ballungsgebiet Rhein/Main

Leider sind nicht nur die Staumeldung in die Höhe gegangen. Die Unfallstatistik mit tödlichen Ausgang ist leider auch wieder in die Höhe gegangen.

Info: https://www.adac.de/news/bilanz-verkehrstote/

Was kann man als Ortsclub zum Thema Verkehrssicherheit beitragen?      

Laut den Statistiken ist die Nachfrage nach E-Bike/Pedelec nach wie vor hoch und die Verkaufszahlen sind trotz der Inflation nicht gesunken. 

Mit unserem Angebot, das ADAC Pedelec-Training sind wir auf einem guten Weg und tragen maßgeblich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. 

Mit dem kindgerechte ADAC Verkehrssicherheitsprogramm der ADAC Stiftung „Aufgepasst mit ADACUS“, hat der ADAC eigene Programme, die die Schulen und Kindergärten buchen können. 

Wir, der MSC, arbeiten an einem Programm, welches wir zusätzlich unseren heimischen Einrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen anbieten können.   

Jugendleiter

Ralf Muth konnte als Jugendleiter und Kart-Trainer ebenfalls seine Kontakte pflegen. Es gab ebenfalls einiges zu Regeln. Unter anderem die aktuelle Kartsaison, aber auch die weitere Sichtung zur Förderung der Jugendlichen. 

Wie mancher vielleicht bereits der Homepage entnommen hat, sind wir Ausrichter des 1. Laufs des ADAC Kartslalom.

Das Kartturnier findet am Sonntag, d. 14.04.2023 statt. Wir würden uns freuen, wenn sich noch Helfer finden würden und uns zum Einstieg die neue Kartsaison unterstützen könnten.

Oldtimer:

Auch bei unseren Oldtimerfreunden drehen sich die Räder bald wieder rund!

Am 05.05.2024 startet der erste Lauf des Mittelhessen-Pokal beim AC-Wetzlar. Für den Start wünschen wir unseren Oldtimerfreunden viel Erfolg!

Link Ausschreibung und Termine

Im Rahmen der Europawoche startet der zweite Lauf am Pfingstsonntag d. 19.05.2024 bei uns in Hungen. Die Ausschreibung und Anmeldung findet man hier in diesem Link: 33. ADAC Oldtimerfahrt Horlofftal.

In diesem Jahr gehen Oldtimer und Youngtimer gemeinsam an den Start. Sie können Wertungspunkte in ihren Klassen einfahren.  

Mit der Zusammenarbeit mit dem Histo P.S. Festival werden wir ein buntes Rahmenprogramm zusammenstellen. 

Interessierte sind herzlich eingeladen!

Mit der Histo P.S. hört sich der Personalbedarf zunächst immens an. Da jede Veranstaltung jedoch sein eignes Personal stellt, müssen wir tatsächlich “nur“ die Positionen vom MSC besetzen. Trotzdem ist unser Bedarf auch zu decken. Für eine bessere Planbarkeit würden wir uns schon heute über Anmeldungen als Helfer freuen!

Jugendkart:

Am 02.03.2024 hat das erste Kart-Training stattgefunden. Es sind zahlreich Kinder und Jugendliche erschienen. Die Freude und Motivation für die neue Saison ist groß. Mit dem kommenden Trainingslager in Sensenstein wird es einen zusätzlichen „Feinschliff“ für die Saison 2024 geben. 

Pedelec:  

Das erste Pedelec-Training wird am 21.04.2024 stattfinden. Es besteht nun die Möglichkeit sich online anzumelden!

Leider wird es hier nicht, wie angekündigt, einen Erste-Hilfe-Kurs geben. Es stehen aber Termine für E-H-Kurse fest und werden im nächsten Punkt genannt.

Des Weiteren gibt der MSC ein ADAC Pedelec-Training beim Sportverein „Gut-Heil“ in Langgöns-Dornholzhausen. https://tv-dornholzhausen.de/aktuelles/fahrrad-training

Erste-Hilfe-Kurse:

Da es bereits Anfragen gab hier die Info. Die Termine sind mit Malteser abgestimmt. Der erste Termin wird für Sonntag d., 07.04.2024 festgesetzt.

In der Spalte Termine ist die Veranstaltung hinterlegt. Man kann sich dort oder direkt hier anmelden.

 

Pinnwand:

Fahrer: Benedikt Jäger

Beifahrer: Alexander Koch

Fahrzeug: 

Ford MK 2

Baujahr 1978

PS: k.A.

Umbau für Rallye (Viel Eigenbau)

 

Escort ’75 (1974–1980)

2. Generation
Ford Escort (1974–1977)

Ford Escort (1974–1977)

Produktionszeitraum: 11/1974–07/1980
Karosserieversionen: Limousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,1–2,0 Liter
(32–81 kW)
Länge: 3978–4140 mm
Breite: 1564–1596 mm
Höhe: 1398–1414 mm
Radstand: 2405 mm
Leergewicht: 880–975 kg

Modellgeschichte

Für die unter dem Codenamen „Brenda“ entwickelte zweite Escort-Generation übernahm Ford die Plattform und Technik des Vorgängers mit Stufenheck und Hinterradantrieb. Die Karosserie wurde geglättet, der Grill war rechteckig und die Fensterunterkante wurde grade ausgeführt, beim Kombi „Turnier“ blieb die „Coke-Bottle-Linie“ des alten Modells; lediglich die Frontpartie wurde angepasst.

Auch der Escort ’75 hatte Hinterradantrieb, wie der bis 1979 produzierte Hauptkonkurrent Opel Kadett C, aber achsführende Blattfedern. Diese gab es 1974 in Kontinentaleuropa sonst fast nur bei japanischen Importwagen.

Gegen Ende der 1970er Jahre erhielt der Escort von der deutschen Motorpresse nicht immer positive Kritiken, zumal die Grundkonzeption mit Hinterradantrieb in die Jahre gekommen war. In Großbritannien hingegen verkaufte er sich gut.

Modellpflege

Bereits im August 1975 gab es erste kleine technische Änderungen, wie eine besser passende Auspuffanlage, einen verstärkten Lichtmaschinenhalter und ein elektromagnetisches Abschaltventil als Nachrüstung (sogenanntes Anti-Diesel-Kit) um das Nachlaufen des Motors nach dem Abstellen („Nachdieseln“) zu vermeiden. Das Ventil wurde bald darauf in die Serie ab Werk übernommen. Diese kleinen Detailveränderungen ergaben sich durch erste Beobachtungen der Kunden, Werkstätten und Tests durch Fachzeitschriften.

Im August 1977 erhielt die deutsche Ausführung des Escort ein erstes erkennbares Facelift, wobei der Frontgrill, Kofferraumdeckel und die Lenkradnabenabdeckung mit dem ovalen Ford-Logo statt des bisherigen Schriftzuges aus Einzelbuchstaben (im Lenkrad zuvor Escort-Schriftzug in Schreibschrift) versehen wurden. Des Weiteren wurden die Ausstattungen in Details sowie die Farbpalette und die Bezugsstoffe geändert.

Ab Frühjahr 1979 bekamen mit Ausnahme der Modelle „Sport“ und RS 2000 alle Ford Escort ab der Basisversion die rechteckigen Frontscheinwerfer der bisherigen GL- und Ghia-Varianten. Die Einpresstiefe der Räder wurde geändert, um die Spur zu verbreitern. Die Hinterachse bekam Einblattfedern statt der geschichteten dreilagigen Blattfedern davor und die Motorleistung wurde im Schnitt mit zwei PS mehr angegeben, was mit dem Einbau eines elektrisch statt über Keilriemen angetriebenen Lüfters begründet wurde.

Ausstattungslinien

Ford Escort RS 2000 im historischen Amateur-Motorsport

Der Escort wurde in Deutschland als Grundversion Escort, L, GL, Ghia, Sport und RS2000 angeboten, Volumenmodell war der Escort L. Zusätzlich zu den Modellvarianten konnte man zahlreiche „Extras“ bestellen. Generell warb Ford jedoch damit, „kein nacktes Auto“ (Original Werbetext) anzubieten, da es heizbare Heckscheibe, Scheibenbremsen vorn oder die elektrische Scheibenwaschanlage serienmäßig ab dem Grundmodell gab, was in vergleichbaren Modellen anderer Hersteller (VW Golf, Opel Kadett) extra bestellt und bezahlt werden musste. Ein Schiebedach aber gab es nicht.

Das Topmodell in Deutschland war der RS2000 (in Großbritannien dagegen war es der RS1800 mit BDA-Motor). Der schon aus dem Escort ’68 bekannte 2,0-Liter-OHC-Motor mit 74 kW (100 PS) erhielt noch einmal 10 PS mehr, die durch einen geänderten Auspuffkrümmer erreicht wurden. Der neue Motor verlieh dem Escort höhere Fahrleistungen. Das Erkennungszeichen des RS2000 war die abgeschrägte Kunststofffront aus Polyurethan mit Doppelscheinwerfern.

Sondermodelle

1976 wurde das Sondermodell „Köln“ aufgelegt, das von außen schwer zu erkennen war, da der Wagen in erster Linie eine verbesserte Innenausstattung (Sitze vom Escort Ghia, Türverkleidungen aber vom Escort L) hatte, außen aber wie ein Escort GL aussah.

Ebenfalls 1976 legte Ford vom „RS2000 Spezial“ 400 Einheiten als „Gruppe-1b“-Homologationsversion für den Rallye-/Rennsport auf. Diese Modellvariante war mit Kotflügelverbreiterungen aus GFK und tief geschüsselten 7,5Jx13-Rädern im typischen RS-Kreuzdesign mit 235/60×13-Reifen versehen. Weitere Merkmale waren eine mittlere „Köln“-Achse mit etwas schmalerer Spur und 75-%-Sperrdifferenzial, die auch im Capri verwendet wurde, ein dreifach gelagerter Stabilisator an der Vorderachse und ein Bilstein-Gasdruckstoßdämpfer. Der Kunststofftank fasste 60 Liter, um dem während einer Rallye relativ hohen Kraftstoffbedarf gerecht zu werden. Der 2,0-Liter-OHC-Motor erhielt eine andere Nockenwelle, größere Ventile, zwei Doppelvergaser des Typs 44 IDF des italienischen Herstellers Weber sowie einen größeren Hosenrohr-Auspuffkrümmer, womit eine Leistung von 97 kW (132 PS) erreicht wurde.

Das 1977 aufgelegte Modell „Team“, das sich ähnliche Details mit dem Sondermodell „Team“ des Ford Taunus teilte (Farbgebung, Trim, Zusatzscheinwerfer) war leichter zu erkennen und orientierte sich in Aussehen und am Fahrwerk am Escort Sport, war aber auch mit 40 kW (54 PS) zu erhalten.

1978 gab es ein Modell „Happy Weekend“ mit aufgewertetem Interieur und zweifarbigen Seitenstreifen. Diese Seitenstreifen finden sich auch auf Modellen ausländischer Versionen.

Motorsport

Mit dem Escort RS1800 wurden Björn Waldegård 1979 und Ari Vatanen 1981 Rallye-Weltmeister, wobei nur Waldegård für das Werksteam startete, Vatanens Fahrzeug wurde von einem Privatteam eingesetzt. Ford konnte sich zudem 1979 den Markentitel sichern. Das Fahrzeug war im Gegensatz zum Serienfahrzeug aus Großbritannien mit einem BDA-Motor mit 2 Liter Hubraum ausgerüstet, der ca. 180 kW (ca. 245 PS) bei 7.000 min−1 leistete.

Auch der Escort II wurde nach seinem Erscheinen im Motorsport eingesetzt. Ford wandte dabei den Kniff an, den II nicht als neues Fahrzeug registrieren zu lassen, sondern nur als geänderte Karosserie des bestehenden Modells. Daher brauchte Ford keine neue Homologationsserie zu bauen. Aufgrund der Ähnlichkeit der Konstruktion der beiden Escort-Generationen konnten alle Motorsport-Teile des alten Fahrzeugs ohne Änderungen übernommen werden, weil die neue Karosserie der Alten sehr ähnelte. Auch sie wurde dazu mit einem geschickt eingesetzten Hammer am Getriebetunnel modifiziert, allerdings konnte die Batterie im Motorraum bleiben. Der Motor war weiterhin schief montiert. Ausschließlich in Großbritannien gab es eine Version mit der Bezeichnung RS1800 und Cosworth-Motor. Von diesem Typ entstanden insgesamt 109 Exemplare. Inzwischen gibt es weitaus mehr Repliken als Originale. Da man bei Ford eine Verschärfung des Motorsportreglements mit weniger Modifikationsmöglichkeiten befürchtete, kreierte man dort ein nur auf dem Papier existierendes Modell, das so niemals produziert wurde, den Escort RS. Es war ein RS1800 mit allen im Sporteinsatz genutzten Teilen wie der schraubengefederten Hinterachse mit Längslenkern und Panhardstab, hinteren Scheibenbremsen, ZF-Fünfganggetriebe und Motormodifikationen. Obwohl Ford ein solches Fahrzeug niemals hergestellt hatte, konnte man anhand der vielen verkauften Teilesätze nachweisen, dass eine ausreichend große Stückzahl solcher Fahrzeuge aufgebaut worden war und erhielt die Sportzulassung für dieses fiktive Fahrzeug. Alle weiteren Motorsporterfolge wurden danach je nach Sichtweise entweder mit tiefgreifend modifizierten RS1800 oder mit RS im Serienzustand erzielt, die unter dem Strich gleich waren.

Zu dieser Zeit hatten die Zweiliter-Motoren vom Typ BDG bei Rundstreckeneinsätzen eine Leistung von 206 kW (280 PS), bei den meisten Rallyes 250 PS und für ausgesprochene Asphaltrallyes wie die Rallye Korsika, die Rallye Sanremo oder Rallye Monte Carlo mit Einspritzanlage und Trockensumpfschmierung bis zu 270 PS. Die Escort waren in der Leistung dem Hauptkonkurrenten Fiat 131 Rally Abarth deutlich überlegen, der meist nicht mehr als 220 PS leistete und auch bei Asphaltwettbewerben nicht mehr als 250 PS hatte. Der Fiat konnte dieses große Leistungsmanko durch sein überlegenes Fahrwerk mit Einzelradaufhängung hinten auf Asphalt kompensieren. Da man bei Ford nicht bereit war, entsprechende Änderungen am Escort zu finanzieren, beschränkte sich Ford oft auf Einsätze bei schlamm- und schneelastigen Rallyes wie der 1000 Seen in Finnland, der Schweden-Rallye und vor allem der RAC in Großbritannien, auf denen der Escort seinen Leistungsvorteil ausspielen konnte. Dennoch konnte Ford nur noch 1979 die Meisterschaft gewinnen und zog danach den Escort aus dem Motorsport offiziell zurück. Privatteams waren mit dem Escort jedoch noch lange sehr erfolgreich.

Produktionszahlen Escort 75

Gesamtproduktion deutsche Ford Werke von 1974 bis 1980[7]

Jahr 1974 1975 1976 1977 1978 1979 1980 Summe
78.604 davon ca. 13.100 Escort 75 215.760 160.359 95.801 89.864 83.228 135.022 davon ca. 67.500 Escort 75 ca. 725.600

Quelle: Wikipedia